MODUL 1 — Was ist Kompetenz und was ist sie nicht?
Theoretische Grundlage: McClelland, das Eisbergmodell von Spencer & Spencer und der Kompetenzansatz von Boyatzis.
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Unterscheidung zwischen Kompetenz, Fertigkeit, Wissen, Verhalten und Potenzial
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Kern-, Führungs- und funktionale Kompetenzen
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Warum Kompetenzwörterbücher ungenutzt bleiben
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Stufenspezifische Verhaltensunterschiede
Übung / Workshop: Die Problemlösungskompetenz wird für Fach-, Management- und Direktionsstufen neu formuliert. Modulergebnis: Entwurf einer stufenbezogenen Kompetenzdifferenzierung.
MODUL 2 — Verknüpfung von Stellenbeschreibungen, Kompetenzen und Leistung
Theoretische Grundlage: Integration von Arbeitsanalyse, Stellengestaltung und Leistungsergebnissen.
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Verknüpfung von Stellenbeschreibung, Kompetenz und KPI
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Jobfamilien- und Stufenlogik
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Verknüpfung von Kompetenzen mit Leistungs- und Entwicklungsprozessen
Übung / Workshop: Für eine Position wird die Verbindung zwischen Stellenbeschreibung, KPI und Kompetenz hergestellt. Modulergebnis: Integrierte Stellenbeschreibungs- und Kompetenzmatrix.
MODUL 3 — Entwicklung eines Kompetenzwörterbuchs und von Verhaltensindikatoren
Theoretische Grundlage: BEI-Ansatz und Prinzipien zur Formulierung von Verhaltensindikatoren.
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Was ist ein Verhaltensindikator?
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Beispiele für wirksame und unwirksame Indikatoren
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Drei- und vierstufige Skalen
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Abstrakte Aussagen in beobachtbare Verhaltensweisen überführen
Übung / Workshop: Für Problemlösung, Zusammenarbeit und Ergebnisorientierung werden dreistufige Indikatoren formuliert. Modulergebnis: Mini-Kompetenzwörterbuch.
MODUL 4 — Kompetenzbewertung und Kompetenzlückenanalyse
Theoretische Grundlage: Selbsteinschätzung, Bewertung durch Führungskräfte, 180-/360-Grad-Bewertung und Kalibrierung.
Übung / Workshop: Anhand eines Beispieldatensatzes wird eine Kompetenz-Kompetenzlückenanalyse durchgeführt. Modulergebnis: Kompetenzlückenanalyse und Prioritätenliste für die Entwicklung.
MODUL 5 — Von Kompetenzen zu einem Lern- und Entwicklungssystem
Theoretische Grundlage: 70-20-10-Modell, Kirkpatrick und der Trainings-ROI-Ansatz.
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Übergang von anfragebasierten Schulungen zu datenbasierter Entwicklung
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Zusammenhang zwischen Kompetenzlücken, Schulungsbedarf und Entwicklungsplänen
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Lernen am Arbeitsplatz, Mentoring und Rotation
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Messung der Schulungswirksamkeit
Übung / Workshop: Für eine Kompetenzlücke wird eine Entwicklungsmaßnahme konzipiert. Modulergebnis: Kompetenzbasierte Schulungsbedarfsanalyse.
MODUL 6 — Karrierearchitektur und Jobfamilien
Theoretische Grundlage: Literatur zu Karrierearchitektur, Jobfamilien und Stufendesign.
Übung / Workshop: Für eine beispielhafte Jobfamilie wird eine vierstufige Karrierematrix erstellt. Modulergebnis: Jobfamilien- und Karrierestufenmatrix.
Theoretische Grundlage: 9-Box-Grid, Nachfolgeplanung und HiPo-Literatur.
Übung / Workshop: Acht Mitarbeitendenprofile werden in die 9-Box eingeordnet und ein Aktionsplan erstellt. Modulergebnis: 9-Box-Matrix und Nachfolgeplan.
Theoretische Grundlage: Skillbasierte Organisation, Talentmarktplatz und Ansätze für Zukunftskompetenzen.
Übung / Workshop: Für das Unternehmen werden zehn kritische Zukunftskompetenzen identifiziert. Modulergebnis: Erster Entwurf einer Skill-Taxonomie.